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- Pflege aktuell -

16.02.2012

Osteoporose

Knochenschwund bei Pflegefällen

Knochenschwund ist kein unabänderliches Schicksal. Heute wissen wir nicht nur, wodurch Knochenschwund verursacht wird, sondern auch und vor allem, wie Sie ihm vorbeugen oder mildern können. Selbst bettlägerige Pflegefälle können etwas gegen Knochenschwund unternehmen. > mehr...

02.02.2012

Lichtmangel im Winter

Pflegebedürftige mit Licht versorgen

In der dunklen Winterzeit ist es wichtig, dass Pflegebedürftige ausreichend Licht bekommen, denn es steigert das Wohlbefinden und vermeidet Dauermüdigkeit. Durch visuelle Lichtreize wird die Produktion des "Glückshormons" Serotonin gefördert und das "Schlafhormon" Melatonin abgebaut. > mehr...

19.01.2012

Mehr Geld für Demenzkranke

Pflegereform tritt 2013 in Kraft

Die Bundesregierung plant umfassende Verbesserungen für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Bisher spiegelt sich ihr spezieller Hilfebedarf in den Leistungen der Pflegeversicherung nicht adäquat wider. Das soll sich ab 2013 ändern. Dank der geplanten Pflegereform dürfen sich hunderttausende von Demenzkranken schon bald über mehr Geld freuen. > mehr...

21.12.2011

Höheres Pflegegeld ab 2012

Angehörigenpflege aktuell

Mit der Novellierung des Pflegeversicherungsgesetzes steigen zum 1.1.2012 die Leistungen der Pflegekassen. Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und professionelle Pflegedienste können sich freuen. > mehr...

08.12.2011

Alzheimer

Emotionale Biografie sorgt für Erinnerung

Rund 1,1 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Demenzerkrankung, rund zwei Drittel davon an Alzheimer. Es ist noch nicht lange her, da wurden Alzheimer-Patienten, weil unheilbar, eher abgeschoben und fanden wenig Beachtung. > mehr...

24.11.2011

Stürze vermeiden

Stolperfallen aus dem Weg räumen

Schnell ist es passiert. Einmal nicht aufgepasst und Sie finden sich schmerzhaft auf dem Boden wieder. Vor allem im Alter können Stürze erhebliche Folgen für die Gesundheit und Eigenständigkeit haben. Einige Maßnahmen können helfen, dass Sturzrisiko zu vermindern. > mehr...

09.11.2011

Hygiene in der Pflege

Händewaschen hilft Infektionen zu vermeiden

Viele Menschen empfinden das Händewaschen als Teil ihrer persönlichen Hygiene, verbinden es mit Sauberkeit und Wohlbefinden. Den wenigsten ist bekannt, dass richtiges Händewaschen auch dazu beitragen kann, Infektionen zu vermeiden. > mehr...

28.10.2011

Gesprächskreise

Hilfe für pflegende Angehörige

Im Freundes- und Bekanntenkreis finden pflegende Angehörige oft wenig Verständnis für Ihre Belastung. „Warum tust Du Dir das an?“ heißt es vielleicht, wenn Sie sich über die Belastung bei der Pflege aussprechen möchten. Da kann es hilfreich sein, sich in einem Gesprächskreis mit anderen Betroffenen auszutauschen, die Ihre Situation kennen und verstehen. Jeder kann dort über seine Anliegen sprechen oder einfach nur zuhören. > mehr...

13.10.2011

Medikamente richtig lagern

Damit die Wirkung erhalten bleibt

Viele ältere Menschen müssen täglich Medikamente einnehmen. Damit die Arzneimittel ihre volle Wirkung entfalten und keine unnötigen Nebenwirkungen erzielen, müssen sie richtig gelagert werden. > mehr...

30.09.2011

Die neue Familienpflegezeit

Zwei Jahre Auszeit möglich

Viele Pflegebedürftige werden in den eigenen vier Wänden von ihren Angehörigen gepflegt. Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege können sich Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen bis zu sechs Monate beurlauben lassen. Das regelt das Pflegezeitgesetz, das es seit 2008 gibt. Ab 2012 gibt es die Familienpflegezeit. Dann ist eine Auszeit von zwei Jahren möglich. > mehr...

14.09.2011

Hausnotrufe

Immer alarmbereit

Es ist der Alptraum vieler älterer, alleinstehender Menschen, in der eigenen Wohnung zu stürzen und hilflos zu sein. Wenn dann auch noch das Telefon außer Reichweite ist, kann es womöglich Stunden dauern, bis ein Nachbar die Rufe hört und zur Hilfe kommt. Um solche Notfälle zu vermeiden, gibt es Hausnotrufdienste. > mehr...

30.08.2011

Tabuthema Inkontinenz

Toilettentraining kann Pflege erleichtern

Im Alter oder bei Krankheiten wie der Demenz oder bei Männern einer vergrößerten Prostata kann die Blase manchmal nicht mehr mitmachen. Ohne dass die Betroffenen es wollen, geht Urin (oder auch Stuhl) ab. Die Folge sind Scham und oftmals Isolation. Hilfsmittel wie Gummihosen oder Windeln gibt es genügend, eine Verbesserung der Lebensqualität in der Altenpflege kann aber auch durch Toilettentraining erreicht werden und die Pflege erleichtern. > mehr...

16.08.2011

Osteoporose

Knochenschwund bei Pflegefällen

Knochenschwund ist eine altersbedingte Krankheit. Gefährdet sind Frauen nach den Wechseljahren (postmenopausale Osteoporose) und Männer ab einem Alter von siebzig Jahren. Heute wissen wir nicht nur, wodurch Knochenschwund verursacht wird, sondern auch und vor allem, wie Sie ihm vorbeugen oder mildern können. Auch bettlägerige Menschen können selbst etwas dagegen unternehmen. > mehr...

04.08.2011

Rücken schonen bei der Pflege

Hilfsmittel richtig einsetzen

Die Pflege eines Menschen ist nicht nur seelisch, sondern auch körperlich sehr anstrengend. Durch das ständige Heben und Beugen laufen Rücken und Bandscheibe Gefahr, Schäden durch Überbeanspruchung davonzutragen. Für die Pflegenden ist es umso wichtiger, mit den richtigen Hebe- und Tragetechniken und dem Einsatz von Hilfsmitteln Entlastung zu schaffen. Je weniger der Körper belastet wird, desto besser und länger kann er die Beanspruchungen aushalten. > mehr...

19.07.2011

Pflegegutachten

Wenn der MDK kommt

Der Antrag auf Pflegegeld ist gestellt. Was jetzt folgt, ist ein Hausbesuch des Sachverständigen des MDK, der von vielen als zu bestehende Prüfung empfunden wird. Er ist aber notwendig, damit die Pflegekassen ein Bild davon bekommen, wieviel Pflege nötig ist. > mehr...

05.07.2011

Angehörigenpflege

Aufgaben verteilen - Freiräume schaffen

Die Pflege eines älteren Angehörigen ist eine anspruchsvolle und anstrengende Aufgabe. Ob es sich um die betagten Eltern handelt oder um den Ehepartner: Die hohe Belastung kann die körperliche und seelische Gesundheit des Pflegenden sehr strapazieren. Wer einen anderen pflegt, sollte daher möglichst früh daran denken, persönliche Belastungen zu minimieren. Bei genauem Hinsehen und Umhören gibt es oft mehr Möglichkeiten als man glaubt. > mehr...

22.06.2011

Medikamentengabe

Richtig lagern und dokumentieren

Ältere und pflegebedürftige Menschen kommen in der Regel ohne Medikamente nicht aus. Viele davon sind verschreibungspflichtig und werden vom Hausarzt verordnet. In jedem Haushalt finden sich zudem rezeptfreie Medikamente wie leichte Schmerzmittel oder Hustensaft. Medikamente können nur wirken, wenn sie richtig gelagert, aufeinander abgestimmt sind und zu festen Zeiten eigenommen werden. > mehr...

08.06.2011

Magen- und Darmbeschwerden vorbeugen

Schonkost und Diät

Magen- oder Darmbeschwerden können den Alltag eines Pflegebedürftigen zur Qual werden lassen. Neben mangelnder Bewegung sind oft falsche Ess- und Trinkgewohnheiten für die Gesundheitsprobleme verantwortlich. > mehr...

24.05.2011

Tägliche Körperpflege

Notwendige Waschutensilien bereitstellen

Jeder weiß, wie wohl und sauber man sich nach einem heißen Bad oder einer Dusche fühlt. Bei einem Pflegebedürftigen ist das nicht anders, auch wenn er die tägliche Körperpflege nicht mehr alleine erledigen kann. Wichtig ist, dabei mit viel Einfühlungsvermögen vorzugehen, denn die Körperpflege ist etwas sehr Persönliches und Intimes und leicht können Schamgrenzen überschritten werden. > mehr...

11.05.2011

Alzheimer und Demenz

Was tun bei Abwehrhaltung des Erkrankten?

Wenn ältere Menschen den Verdacht haben, dass sie an Alzheimer oder Demenz leiden, wollen sie dies meist nicht wahrhaben. Zwar bemerken sie ihre Vergesslichkeit, finden aber immer einen triftigen Grund dafür: „Im Alter kann man sich nicht mehr so viel merken“ oder „Ich habe gerade den Kopf voll mit anderen Dingen“ heißt es. Dabei ist eine frühzeitige Diagnose wichtig, damit die Betroffenen und Angehörigen mit der Krankheit und der Veränderung der Persönlichkeit richtig umgehen können. > mehr...

25.04.2011

Pflegestufen

Leistungen für häusliche Pflege

Der Gesetzgeber hat Pflegestufen eingerichtet, nach denen sich die Unterstützung durch die Pflegekasse richtet. Nach dem Gutachten durch den MDK wird der Pflegebedürftige in eine der drei offiziellen Pflegestufen eingestuft, "Keine Pflegestufe" bedeutet dennoch nicht, keine Hilfe in Anspruch nehmen zu können. > mehr...

13.04.2011

Patientenverfügung

Den eigenen Willen konkret äußern

Wird heute ein Patient mit lebensbedrohlicher Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert, wird automatisch nach einer bestehenden Patientenverfügung gefragt. Denn seit dem Jahr 2009 ist die Patientenverfügung im Betreuungsrecht verankert. Damit soll sichergestellt werden, dass jeder Mensch in jeder Phase seines Lebens bestimmen kann, ob und wie er behandelt werden möchte. > mehr...

29.03.2011

Aktivierende Pflege

Hilfe zur Selbsthilfe geben

Die aktivierende Pflege sorgt dafür, dass Pflegebedürftige im Rahmen ihrer Möglichkeiten möglichst viel selbstständig erledigen können. So soll die Abhängigkeit von Pflegepersonen reduziert werden. Auch wenn es viel schneller geht, einen alten Menschen zu füttern, als ihn selbstständig essen zu lassen: Verliert er diese Fähigkeit, wird er noch hilfloser und auch das Selbstwertgefühl sinkt durch die schleichende Entmündigung. Hilfe zur Selbsthilfe ist da der bessere Weg. > mehr...

16.03.2011

Dekubitus

Druckgeschwüren vorbeugen

Stark pflegebedürftige und bettlägerige Menschen können ihre Position im Stuhl oder Bett ohne fremde Hilfe häufig nicht selbst verändern. Der daraus resultierende konstante Druck auf das Gewebe verhindert die Durchblutung des darunter liegenden Gewebes. Mit der richtigen Pflege lässt sich die Entwicklung von schmerzhaften Druckgeschwüren verhindern. > mehr...

03.03.2011

Hilfsmittel oder Pflegehilfsmittel

Welche Kasse zahlt

Es ist gar nicht einfach, sich durch den Dschungel von Vorschriften im Pflegegesetz zu kämpfen. Die Bestimmungen sind verwirrend, wenn es um Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel geht. Ist ein Pflegebett nun ein Hilfsmittel oder ein Pflegehilfsmittel und welche Kasse zahlt? > mehr...

15.02.2011

Pflegetagebuch

Beleg für den Gutachter

Die Mittel der Kranken- und Pflegekassen sind knapp. Und so erhalten Pflegebedürftige nicht immer die Leistungen, die ihnen eigentlich zustehen. Wird ein Angehöriger zum Pflegefall, droht neben dem menschlichen Leid oft auch ein nervenaufreibender Papierkrieg. Dem können Sie allerdings vorbeugen, indem Sie den Pflegebedarf Ihres Angehörigen einige Tage lang dokumentieren. Damit ist auch dem Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen geholfen. > mehr...

02.02.2011

Immer mehr Pflegefälle

Pflege aktuell

Das Statistische Bundesamt geht in seinen jüngsten Berechnungen davon aus, dass die Zahl der Pflegefälle bis zum Jahr 2030 dramatisch zunehmen wird. Dann könnten 3,4 Millionen ältere Menschen pflegebedürftig sein. Das bedeutet gegenüber dem Jahr 2007 ein Anstieg von 50 Prozent. Im Jahr 2050 könnten sogar 4,5 Millionen Menschen Pflege benötigen. > mehr...

20.01.2011

Pflegeheimauswahl

Weisse Liste erleichtert die Entscheidung

Die meisten Pflegebedürftigen möchten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Doch gibt es Situationen, die eine Pflege im häuslichen Umfeld nicht zulassen. Dann ist es umso wichtiger, den Pflegebedürftigen in guten Händen zu wissen. Die Entscheidung für ein Pflegeheim ist nicht einfach. Die Weisse Liste hilft Angehörigen bei der Auswahl, denn schließlich möchte man den Pflegekräften vertrauen und sich in der Einrichtung wohlfühlen. > mehr...

05.01.2011

Gesundheitszustand

Veränderungen rechtzeitig erkennen

Die Veränderung des Gesundheitszustandes können Sie bei Pflegebedürftigen durch gezielte Beobachtung und Kontrolle erkennen. Das ist wichtig, da sich nicht jeder Kranke selbst äußern kann. Manchmal bemerkt er es auch gar nicht. Man unterscheidet zwischen den offensichtlich erkennbaren und den messbaren Veränderungen. > mehr...

25.11.2010

Pflegebetten

Tipps für den Kauf

Das normale Bett ist für Pflegebedürftige nicht geeignet. Es erschwert die Pflege, da es häufig zu niedrig und nicht von allen Seiten zugänglich ist. Für den Pflegebedürftigen ist der Ein- und Ausstieg oft mühlselig. Es fehlen Griffe zum Festhalten und langes Liegen ist unbequem, da verschiedene Liege- und Sitzpositionen nicht eingestellt werden können. Da das Bett zum Lebensmittelpunkt des Pflegebedürftigen wird, muss es besondere Anforderungen erfüllen. > mehr...

11.11.2010

Pflege eines Angehörigen

Welche Aufgaben auf Sie zukommen

Die häusliche Pflege eines Angehörigen stellt große Ansprüche an die Pflegepersonen. Zu den körperlichen Belastungen zählt neben dem Heben und Bewegen besonders der Schlafentzug, wenn Ihre Hilfe nachts gebraucht wird. Die seelischen Belastungen sind genau so gravierend: Die zeitlichen Einschränkungen, das „Angebundensein“, erleben Pflegerinnen und Pfleger als Beschränkung der persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten. > mehr...

28.10.2010

Kleine Hilfen für den Alltag

Bieten Sicherheit und Unabhängigkeit

Ob mit oder ohne Pflegestufe – im Ernstfall benötigen ältere Menschen Hilfsmittel für den Alltag. Erkundigen Sie sich bei der Krankenkasse Ihres Angehörigen, welche Hilfen Sie in Anspruch nehmen können. Vieles ist machbar und gar nicht so teuer. > mehr...

13.10.2010

Pflegezusatzversicherung

Frühzeitig für den Pflegefall vorsorgen

Schnell kommt es zu Versorgungslücken, wenn der Pflegefall in Ihrer Familie eintritt. Die Kosten sind meist weitaus höher als das, was die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt. Eine Betreuung im Pflegeheim kann um die 3.000 Euro kosten, je nach Pflegestufe übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung davon knapp die Hälfte. Eine Pflegezusatzversicherung kann Ihnen helfen, die Kosten zu stemmen. > mehr...

30.09.2010

Pflegedokumentation

Entscheidend für die Qualität der Pflege

Die Pflegedokumentation enthält alle wichtigen Informationen über einen Patienten. Sie wird von den Mitarbeitern der Sozialstation bzw. der Pflegeeinrichtung geführt, die den Betreffenden versorgen. Alle Pflegetätigkeiten, der Krankheitsverlauf und die Medikation sind dort festgehalten. Für die Qualität der Pflege ist eine Pflegedokumentation von größter Bedeutung. Als Angehöriger können Sie sich die Dokumentation zeigen lassen. > mehr...

16.09.2010

Wohntipps für Demenzkranke

Sicherheit und Orientierung für zu Hause

Rund 80 Prozent aller Demenzkranken leben in den eigenen vier Wänden. Dabei passiert häufig, dass die Kranken die einfachsten Dinge vergessen. Sie finden ihre Kleidung nicht mehr oder lassen einfach den Herd an. Weil die Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind, wird die eigene Wohnung immer wichtiger. Die richtige Einrichtung der Wohnung hilft, den Kranken Orientierung zu geben und Sicherheit zu bieten. > mehr...

01.09.2010

Demenz-WG

Mehr Selbstbestimmung für Bewohner

Wenn ältere Menschen an Demenz erkranken, können sie ihren Tagesablauf bald nicht mehr alleine bewältigen. Angehörige sind mit der Pflege überfordert, da Betreuung rund um die Uhr notwendig ist. Als Alternative zum Umzug in eine stationäre Pflegeeinrichtung sind in den letzten Jahren immer mehr Wohngemeinschaften für Demenz-Erkrankte entstanden. Die familiäre Atmosphäre der Demenz-WGs tut den Kranken gut und die Angehörigen schätzen die Möglichkeit, in die Betreuung einbezogen zu werden. > mehr...

19.08.2010

Verhinderungspflege

Urlaub von der Pflege bieten

Jeder, der seine Angehörigen im eigenen Haushalt pflegt, kennt das: Freunde, Bekannte und Verwandte fahren in den Urlaub und kommen gut erholt zurück. Bloß man selbst glaubt, keinen Urlaub machen zu können, da man zuhause unentbehrlich ist. Aber auch pflegende Angehörige können eine Auszeit nehmen – die Pflegekassen bieten Unterstützung. > mehr...

03.08.2010

Hebe- und Tragetechniken

Schwere Arbeit leicht gemacht

Der Rücken kann schnell leiden, wenn Sie einen Angehörigen pflegen müssen. Es gibt aber verschiedene Methoden und Hilfsmittel, wie Sie rückenschonend pflegen können. > mehr...

22.07.2010

Pflegebegleiter

Lotse und Ansprechpartner für pflegende Angehörige

Die meisten Pflegebedürftigen werden zuhause von ihren Partnern oder Kindern betreut. Doch hat die familiäre Solidarität ihren Preis. Pflegedienste, medizinische Hilfen, Fahrten zu Ärzten und Finanzen müssen organisiert werden. Treten dann noch familiäre Konflikte auf, geraten die pflegenden Angehörigen schnell an ihre körperlichen und geistigen Grenzen. Hier hilft es, mit einem ehrenamtlichen Pflegebegleiter zu sprechen. Er ist für viele Angehörige Lotse und Ansprechpartner. > mehr...

07.07.2010

Pflegebedüftige Eltern

Wenn die eigenen Eltern Pflege brauchen

Irgendwann werden die meisten Kinder mit dem Thema konfrontiert: was geschieht, wenn die Eltern pflegebedürftig sind? Sowohl in familiärer als auch finanzieller Hinsicht stellen sich viele Fragen. Kann man seine Eltern bei sich zuhause aufnehmen, muss die Wohnung umgeräumt oder umgebaut werden, wie viel Zeit steht zur Verfügung? > mehr...

24.06.2010

Wundbehandlung in der Pflege

Chronische Wunden richtig behandeln

Sie bedeuten nicht nur Schmerz, sondern haben auch Auswirkungen auf das Wohlbefinden eines Kranken: Wunden, die schlecht oder gar nicht heilen. Sie sind ein besonderes Problem der Körperpflege während der Pflege eines Angehörigen. > mehr...

09.06.2010

Wohnung pflegegerecht umbauen

Steuerliche Abzugsmöglichkeiten

Behinderte und Pflegebedürftige können nach einem Urteil des Bundesfinanzhofes anfallende Kosten für einen Wohnungsumbau als außergewöhnliche Belastungen steuerlich absetzen, wenn dadurch ein Verbleib in den eigenen vier Wänden möglich ist (BFH, Az. VI R 7/09). Umbauarbeiten sind z. B. die Verbreiterung von Eingängen, der Bau von Rollstuhlrampen oder rollstuhlgerechte Installationen in Badezimmern. > mehr...

27.05.2010

Demenz in der Pflege

Mit Verhaltensstörungen richtig umgehen

Aggressiv, misstrauisch, grantig – viele Demenzkranke verändern ihre Persönlichkeit. Für viele pflegende Angehörige ist es schwer, die Verhaltensauffälligkeiten auszuhalten. Sie wissen nicht, wie sie auf plötzliche Stimmungswechsel, Aggressionen und Misstrauen reagieren sollen. > mehr...

13.05.2010

Kampf den Keimen

Handhygiene ganz wichtig

Es geht immer wieder durch die Medien: Resistente Erreger sorgen für eine Zunahme gefährlicher Infektionen - und sie scheinen kaum zu stoppen zu sein. Jeder Mensch trägt Milliarden von Keimen auf seiner Haut. Bei jeder Bewegung verlieren wir Hautschuppen, Haare und Körperflüssigkeit. Besonders für kranke Menschen stellen Keime eine große Gefahr dar. Durch einfache Hygienemaßnahmen können viele Infektionen vermieden werden. > mehr...

29.04.2010

Sterbebegleitung

Würdevolle Begleitung bis zum Ende

Betreuende Angehörige werden meist irgendwann damit konfrontiert, dass eine intensivere Begleitung des sterbenden Pflegebedürftigen notwendig wird. Darüber, wie dieser letzte Lebensabschnitt gestaltet werden kann, welche Hilfen der Sterbende braucht und wo diese zu bekommen sind, besteht aber oft Unklarheit. Denn das Thema Sterben und seine Vorbereitung wird oft verdrängt, selbst von Profis wie Ärzten oder Pflegekräften. Ziel der Hospizbewegung ist es, Sterbenden und ihren Angehörigen zu ermöglichen, die letzte Lebensphase in Würde erleben und durchleben zu können. > mehr...

15.04.2010

Palliativpflege

Wenn die kurative Medizin am Ende ist

Die Medizin steht einigen lebensbedrohenden Diagnosen wie Krebs noch relativ hilflos gegenüber. Ist die kurative, auf Heilung ausgerichtete Behandlung nicht erfolgreich und wird abgeschlossen, springt die palliative Pflege ein. Sie soll dem Kranken helfen, sein Leiden zu erleichtern und ihm seine Würde bis zum (meist nahen) Lebensende zu erhalten. > mehr...

30.03.2010

Blutdruckmessgeräte

Kontrolle bei Pflegebedürftigen

Zu hoher Blutdruck kann zu schweren Krankheiten wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen führen. Deswegen ist es wichtig, auch die Werte von Pflegebedürftigen regelmäßig zu kontrollieren. Blutdruckmessegeräte für den häuslichen Bereich helfen dabei. > mehr...

17.03.2010

Bezugspflege

Beziehung zwischen Pflegekraft und Pflegebedürftigen

Bezugspflege bedeutet, dass sich nicht beliebig wechselnde Mitarbeiter, sondern ein festes Team auf Dauer um die Pflegebedürftigen kümmert. Mehr als bei anderen Pflegekonzepten steht die Beziehung zwischen Pflegekraft und Bewohner im Vordergrund. > mehr...

04.03.2010

Elternpflege gemeinsam planen

Rollenwechsel erfordert Absprache

Werden die Kinder erwachsen, kümmern sie sich um ihre betagten Eltern. So war es in allen Kulturkreisen. In der modernen Gesellschaft lassen sich Elternpflege und ein eigenes selbst bestimmtes Leben nicht so einfach vereinbaren - durch detaillierte Planung und gegenseitige Kooperation durchaus möglich. > mehr...